Gaswerkareal Bern – stadt werk statt

stadt werk statt – wunschfabrik

Gaswerk für Alle:
Die laufenden Umnutzungen zahlreicher Gewerbeareale zu Wohngebieten und die neuerschlossenen Quartiere Vierer-/Mittelfeld und Meinen-Areal entlasten die Stadt vom Wohnungsdruck. Dies eröffnet die Chance, den bereits etablierten Kultur- und Werkplatz im Gaswerkareal als innerstädtische Ergänzung zu den Gewerbezonen am Stadtrand zu erweitern. Das Verhältnis von Wohnen und Arbeiten wird nicht festgeschrieben und bleibt über die Zeit veränderbar. DAs Südareal wird bis auf weiteres mit temporären Nutzungen bespielt und bleibt der Stadt somit als Reserve für noch unbekannte Bedürfnisse erhalten.

Orchestrierte Experimente weiterführen:
Die komplexe Arealgeschichte verlangt eine sorgfältige Entwicklung, so dass Nutzungsformen weiterhin über Beteiligungsprozesse von Aneignung, Rückeroberung und Aushandlung gefunden werden. Die Stadt Bern koordiniert und begleitet gemeinsam mit Arealkoordination und Quartierzentrum diese Prozesse. Die Entwicklung orientiert sich an bereits bestehenden Nutzungsrhythmen von Tag und Nacht, Sommer und Winter.

Planungsteam:
Architektur und Städtebau: op-arch – Denise Ulrich, Reto Pfenninger, Christian Calle mit Jenni Architektur und Städtebau Peter Jenni
Landschaftsarchitektur: Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau – Lorenz Eugster, Daniela Gasperotti, Oriane Spinnler
Sozialraum: Barbara Emmenegger Soziologie und Raum – Barbara Emmenegger
Lärmschutz: soundcity – Andres Bosshard
Grünraumentwicklung: Green Infrastructure consultancy – Nathalie Baumann
Verkehr: ibv Hüsler – Luca Urbani

 

Projekt Bild
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Ideenwettbewerb. 4. Rang. 2. Preis
2021
Fonds für Boden- und Wohnpolitik, Stadtplanungsamt, Hochbau Stadt Bern